Archive for the ‘Fine Arts’ Category

The Weight of Uncertainty

Tuesday, July 24th, 2012

The Weight of Uncertainty is an artwork by the artists Guillermo Faivovich and Nicolás Goldberg at documenta (13), substituting a meteorite. While the iron mass was placed outside at the Friedrichsplatz, the label for the artwork was “hidden” inside the Fridericianum, a nearby museum. Hence I had the pleasure to inform a person that she is sitting on an artwork. Knowing that it weighs more than 3.5 t and is not just a cupped box she felt much safer.

The Weight of Uncertainty—Guided Tour

When arriving at The Weight of Uncertainty together with a guide people behave like that.

The Weight of Uncertainty—Unrecognised

But some people behave like that.

Somebody else proposed the following concept for an artwork: Materials: Some comfortable benches, trees, an unconspicuous, but eager person. The person couwers behind the trees blaming everybody for sitting on the benches while wearing the label for the artwork. Wouldn’t that be nice?

Fred Le Chevalier

Tuesday, May 29th, 2012

Some impressions of Fred Le Chevalier (cf. my gallery).

Fred Le Chevalier—enrooted woman in the shadow of a tree.

I really like the shadow of the tree.


Fred Le Chevalier—the character is wearing a giant hat, standing beyond climbing plants, above of fleeing stick men.

Depressing. :)


Fred Le Chevalier—two characters being eyeball to eyeball to each other.

Skinned or bandaged? (or both?)

Himmel und Hölle

Monday, May 28th, 2012

Der koreanische Film Himmel und Hölle denkt eine moderne Welt, in der der Gang zum Himmel oder zur Hölle, Engel und Dämonen Realität sind, ein vom Menschen akzeptiertes kaltes System über dem Ihrigen, aber doch nicht göttlich, Umwindung erlaubend. Von Gott ist keine Rede. Fragen nach Schuld und Verdienst, Gut und Böse werden zwar von den Figuren aufgeworfen, doch es scheint ihnen nicht weiter verblüffend, wie wenig sie mit dem System von Himmel und Hölle zu tun haben. Der Protagonist des ersten Teils ist ein einsamer Büroarbeiter, der ein leeres Leben führt, und vom System der Hölle zugewiesen wird, in den zweiten (oder später den dritten, Übersetzungsfehler?) „Kreis der Hölle“. Die Protagonistin des zweiten Teils ist Künstlerin, verlobt, in Beziehung zu ihrer Mutter stehend, sie ist dem Himmel zugewiesen. Überbringer der Schicksalsnachrichten sind Engel. Die Engel sind nackt, sie tragen Wahrhaftigkeit statt nur religiöser Symbolik, erscheinen jedoch andererseits wie Maschinen.

Der Protagonist des ersten Teils versucht den Dämonen zu entkommen, die ihn martern und in die Hölle führen sollen. Während an seinem Vorgesetzten demonstriert wird, was die Hölle bedeutet, indem ihm von den Dämonen die Haut abgezogen wird – die Dämonen zeigen sich sadistisch und nicht rein professionell, ist das eine Notwendigkeit, die die Dämonen als Gegenpol und doch Mitarbeiter der Engel ausmacht? Jedenfalls weist ein Engel nach dem Kundtun sadistischer Häme eines Dämons dem Protagonisten eine Fluchtmöglichkeit. Er führt nun ein Leben in der Kanalisation, geplagt von Albträumen, in Angst, erfolgt. „Diese Angst ist so quälend wie die Hölle selbst“. Tatsächlich macht es nichts aus. Doch er akzeptiert es, er gibt vor, eine freie Entscheidung gehabt zu haben, der folgend es ihm nun zugestanden ist zu leben, auch wenn er unter höchster Bedrohung sich zu der Flucht entschieden hat, die direkte Konfrontation war unvermeidlich – wie später auch im zweiten Teil. Jahre, erzählt er, verbringt er auf der Flucht. Man erhält das Gefühl, er führt den kalten Büroalltag in einem kalten höllenartigen Fluchtalltag fort, bloß jagt er Ratten statt Papiere.

Die Protagonistin des zweiten Teils mit ihrem reichen Leben erhält mehr Zeit zwischen Verkündigung und geplantem Zustandekommen ihres Todes. Sie hat Zeit ihr Leben „zu ordnen“. Sie akzeptiert zunächst ihr Schicksal, wie es sich gehört, eröffnet dem Zuschauer ihre Kenntnisse vom Himmel. Der Himmel, das ist die Gottesschau, die Gott als ein leeres Konzept ermöglicht, wie es auch für uns möglich ist, das ist der Tod, wie er eine wahre Angst ermöglicht, die der Protagonistin begegnet. Der Himmel ist frei von Person, sogar frei von Bewusstsein und Schmerz, was identisch ist – sie hatte sich gefragt, „wie man bei vollem Bewusstsein den Schmerz vermeiden kann“ – der Schmerz ist immanent, nicht nur Angelegenheit der Hölle. Nachdem sie noch der sich alltäglich verhaltenden, die Annahme des Loses empfehlende Mutter begegnet ist, trifft sie ihren Verlobten, der einige Emotionen von sich gibt, eine gemeinsame Flucht vorschlägt. Schockiert ist sie, wie er das Heil ihrer beider in Gefahr bringt, wendet sich ab, doch kommt schließlich selbst dazu: Sie wolle sich erinnern, lieben, weinen, streiten, Angst haben, „wahres Glück“ nennt sie es, doch andererseits sieht sie: Auch ihr Leben ist im Grunde leer, es gibt nichts zu ordnen. Die Mutter scheint ihr abzuraten, tötet sich dann jedoch selbst und hinterlässt eine Nachricht: Sie habe darin die einzige Möglichkeit gesehen, ihr eine freie Entscheidung zu ermöglichen, zu fliehen, frei von Gedanken an das Wohl der Mutter. Die einzig mögliche „freie“ Entscheidung ist die zur Flucht. Die Idee, die vorher schon begann, die Protagonistin „zu beherrschen“, das ist die Freiheit, die so sehr im Vordergrund steht. Genauso wenig wert wie das Familiäre, das im Streit beendet wurde, von Erwartungen durchsetzt. Nun will sie tatsächlich fliehen, nur noch kurze Zeit verbleibend, läuft zu ihrem Verlobten, der ihres Todes sicher bereits für die Anwesenheit einer neuen Sexualpartnerin Sorge getragen hat. So wird ein weiterer verherrlichter Aspekt der menschlichen Welt wertlos, der der Liebe. Doch macht dies nicht etwa den Himmel doch erstrebenswert, er bleibt ein Unsinn, an seine Stelle tritt das Erbrennen des Lebens, die leidenschaftliche Tötung mit der Schere, das Feuer kann direkt in der Hölle fortgesetzt werden. Nichts bleibt von Sozialem, von Persönlichem, von Menschlichem, von Himmlischem, von Höllischen.

Leider konnte der Film zumindest mich nicht emotional erreichen, Angst, Trauer oder Verstörung kamen nicht bei mir an, was verhinderte, ihn zu einem unglaublichen Erlebnis zu machen. Ansonsten bietet er aber doch etwas.

Der Film bei Youtube
Programmeintrag mit Zusammenfassung bei Arte
Eintrag in der IMDB

Road to Perdition

Sunday, May 27th, 2012

Wer ist dieser Protagonist? Bürgerlich lebender Familienvater, Killer, dem lokalen Mafia-Boss näherstehend als sein eigener Sohn, aber damit betraut, in etwaigen Etablissements Schulden einzutreiben. Lässt man diese nebensächliche Unsinnigkeit seiner Rolle in dem Unternehmen beiseite, tritt aber noch Schlimmeres zutage: Was ist seine Motivation? Wieso rächt er sich? Ein bürgerlicher, vernünftig denkender, gefasster Mann, entschlossen, so zu handeln, wie es die Situation verlangt. Aber als seine Frau und sein einer Sohn sterben, besteht er darauf, einen Privatkrieg zu führen. Er ist kein Mundharmonika und kein Sasori, deren Person gänzlich in der Rache erblüht, und die gänzlich gefasst sind. Er ist kein schnöder klassischer Held, der unausweichlich, als Element des Rahmenwerks, eine alte Rechnung zu begleichen hat. Für nihilistische Interpretation besteht erst Recht keine Möglichkeit. Nicht einmal wird die Rache relativ unverhohlen vorgeschoben, um unsinnige Ausartungen von Gewalt in eine Story zu packen. Nein, die Story sollte wohl einfach so sein, weil es ganz nett erschien. Er tötet also sinnloserweise eine ganze Menge Leute, ohne dass die Sinnlosigkeit ihm irgendwie gut stehen würde, ohne dass er Hass tragen würde, selbst seinen geliebten Boss, trotzdem ihm so manches gutes Angebot gemacht worden ist, das ihm als verantwortungsvoller Familienvater gut hätte gefallen sollen. Eine vielschichtige, nicht so leicht zu durchdringende Person, wie ich es versuche? Nein, das kommt nicht herüber.

Was ist sonst noch mies an diesem Film? Ein unfähiger Killer, der als „Spezialist“ bezeichnet wird. Ist er spezialisiert auf Morde an ganz speziellen Leuten? Oder eigentlich nur Spezialist mit seiner Kamera und der Bildinszenierung? Haben die Auftraggeber sich verwählt und den Mann irrtümlicherweise für den Spezialisten, den sie meinten, gehalten? Man weiß es nicht, aber viel bessere Erklärungen fallen einem nicht ein bei einer unachtsamen Plaudertüte, die versehentlich die Person im Nebenraum erschießt und später dann von seinem Opfer noch Minuten, nachdem sie es getroffen hat, zur Strecke gebracht wird. Unfähige Leibwächter, die auch im Schussfeld einer Schnellfeuerwaffe ruhig stehen bleiben und mit ihren Pistölchen ins Leere schießen. Geld von Al Capone, das man sich einfach nur abzuholen braucht. Die inszenierte Verdammnis durch den wartenden Spezialisten – hat er gewartet, wieso läuft dann der süße Hund noch herum, und er hat das lange gemacht? Er wurde gerade erst dorthin gewiesen? Wieso denn, als die Sachen bereinigt waren? Kein Einblick in etwaige weitere Strukturen, die dies bedingten, aber auch kein Rätsel. Ein wenig moralisches Geschwätz, der Junge, der mit seinem Vater unterwegs war, hat nie wieder eine Waffe angefasst, der Vater wollte nicht, dass er wird wie er. Uninteressant.

Gestalterisch hat der Film auch nichts Besonderes zu bieten, nichts von irgendeinem künstlerischen Wert. Ein paar hübsche Autos, wie es sich für 1931 gehört und ein wenig genretypische Anzüge, das wars. Kurz um: Was soll das?

Looking for a good film? USCCB can help you!

Friday, May 25th, 2012

Hi,

today I want to present you a great website listing a bunch of films with quite accurate ratings: It is the Catholic News Service movie list (see also here) featured by the US Conference of Catholic Bishops! Various of my favourite films got the best grade “O” (morally offensive)” (seriously, do not read the reviews, just take the grades), including Mulholland Drive and Clockwork Orange, or also Funny Games, Black Swan and Watchmen, films I really like, too. Unfortunately they do not cover the films by Gaspar Noé, it would be interesting, whether they would recognise his great relativistic, pornographic, unsettling art, breathing the spirit of the worthless world.

Well, unfortunately it is quite easy to game this system: Just add any explicit depiction of homosexuality without saying “you are so bad, god does not want that!” and without letting the involved persons burn in hell, you will get the best grade. Even Lynch’s worst film (I have seen so far) Blue Velvet got the best grade – even better than Persona or A Space Odyssey. Quite funny: They interprete The Tree of Life like there is no criticism of christianity in this film—maybe they are so deluded that they consider the depicted absurdity to be normal.

MeeGo finally dead, absolutely dead

Thursday, September 29th, 2011

Some people could not believe it that Nokia’s deal with Microsoft killed MeeGo, a promising Linux distribution for mobile devices, though it had been arguable to drop Maemo and not using Plasma Mobile. I hope they will now believe it: Even Intel is dropping MeeGo, Tizen is coming slowly, probably not providing a full featured GNU/Linux (why should it be like that, if everything is HTML5/JavaScript-focused), providing no more big benefit compared to Android, Necessitas is there, Tizle is not. There is finally obviously no more prospect for MeeGo, forget it. I hope the are chances for Free Software and KDE on Android, although that is not optimal, no full featured GNU/Linux and has an uncertain future because of Chrome OS, I currently do not see any alternative.

Barfüßigkeit in den Pinakotheken

Wednesday, September 28th, 2011

Ein Erlebnis, von dem ich bislang hier noch nicht erzählt habe (eines von vielen): Vor einigen Wochen stattete ich der Pinakothek der Moderne in München einen Besuch ab. Neben kräftiger BMW-Werbung gab es wirklich großartige Werke zu sehen, von Dalí, Beuys und vielen anderen. Fotos durften gemacht werden und es war einfach ein schöner Besuch. Wie es mir beliebte, war ich barfuß unterwegs, und als ich mit dem Gedanken spielte, das Museum zu verlassen oder noch einen Teil zu erkunden, und hierzu ins Foyer zurück geschritten war, sprach mich doch tatsächlich eine Angestellte des Museums an, ich könne mich nicht ohne Schuhen in ihren Räumlichkeiten aufhalten. Sie fragte nach dem Aufenthaltsort meiner Schuhe – Garderobe/Rucksack – ich möge sie doch bitte anlegen, so sei die Hausordnung. Auch hielt sie sich nicht damit zurück, mit dem Kontaktieren des Sicherheitspersonals zu drohen. Da ich mir dachte, wie blödsinnig dies ist, wollte ich doch interessehalber diese Hausordnung auch einmal sehen, geht ja nicht an, dass man sich vage auf irgendein Dokument beruft und nichts vorzuweisen hat, zudem hatte ich mich in einer ähnlichen Situation schon einmal abwimmeln lassen – dies sollte sich nicht wiederholen. Sie reagierte gereizt und beleidigt, ich würde ihr nicht glauben, in der Tat hatte ich meine Zweifel, was da in der Hausordnung bitte stehen sollte, doch meine Motivation war mein Interesse.

Ganz ohne den Sicherheitsdienst zu kontaktieren ging sie dann doch zum Thresen und suchte nach der Hausordnung, fragte Kolleginnen nach dem Aufenthaltsort ihrer und rufte sogar an anderer Stelle an. Die Forderung nach Einsicht schien wohl doch nicht völlig unberechtigt. Während dessen redeten sowohl sie als auch eine andere Angestellte auf mich ein, wieso ich ihr denn nicht glaube, obwohl sie so lange schon dort arbeite (die eine), und dass man schließlich nicht wolle, dass das Museum zu einer Art Badewiese verkomme (die andere, wenn ich mich recht entsinne). Schließlich wurde die Hausordnung doch in einem Papierstoß ausfindig gemacht, und ich staunte nicht schlecht: Es wurde tatsächlich in einem Abschnitt konstatiert, dass das Betreten sowohl mit Rollschuhen als auch ohne Schuhe „(‚barfuß‘)“ nicht gestattet sei. So verließ ich verwundert und noch immer barfüßig das Gebäude und wurde noch von hinten als Querulant beschuldigt, da ich nunmal Interesse gezeigt habe.

In einem Satz mit Rollschuhen? Geht es um eine vermeintlich erhöhte Rutschgefährdung, durch die empfindliche Kunstwerke, wie etwa geklebte, frei im Raum stehende Schnüre bedroht werden könnten? Bei den genervten Angestellten war keine Nachfrage mehr möglich, doch die Antwort eines Herrn Regierungsdirektors auf meine EMail-Anfrage brachte dann zum Vorschein:

Als Museen von Weltrang sind wir der Kunst und Ästhetik in besonderer Weise verpflichtet und haben deshalb in unserer Hausordnung die Erwartungshaltung festgeschrieben, dass unsere Besucher der Kunst in üblicher Bekleidung gegenübertreten, wozu nach unserer Auffassung auch Schuhe gehören.

Wunderbar, ich dachte zumindest die Pinakothek der Moderne hätte sich der Kunst verschrieben, und nicht bürgerlicher Selbstdarstellung. Tja, was soll man machen, künftig heißt es dann wohl Waschlappen um die Füße binden. Frei Kunst und freies Denken! Jaja… Das erklärt jedenfalls, wenn keine Kunst in Moscheen aufgehängt wird, wäre ja respektlos, und so mancher Orden hat wohl kollektives Hausverbot in den Pinakotheken.

Es ist weg

Tuesday, May 3rd, 2011

Oh, wie kahl sieht doch diese Fläche aus!

Leere Fläche unter dem Eisengießer

Öd und kahl


Ist das nicht eine Platzverschwendung? War die Welt zu eng für eine Botschaft, die sich nur auf sich selbst bezieht? Wirklich, diese kahle Fläche hat mich irritiert, als ich sie erblickte. Und der Eisengießer mit seiner Zange schlägt oben drauf, der Triumph der Arbeit über die Kunst, sozialistischer oder kapitalistischer Realismus? Wen interessierts…
Triumphierender Eisengießer

Der Triumph des Eisengießers

Ist das Kunst oder kann das weg?

Saturday, April 9th, 2011

Mit doch einigen tausend Ergebnissen bei Google scheint der Spruch nicht ganz neu zu sein, abe ich fand es doch sehr schön, als ich die nette Bemerkung bei der Eisenhüttenkunde bestaunen durfte:

Metall-Statue: Ein Eisengießer

Der würdige Eisengießer

(auf einem Sockel) Ist das Kunst oder kann das weg?

Und hier sieht man sie aus der Nähe, die schöne Aufschrift

Nun, worauf mag sich die Frage beziehen, auf die Statue? Vmtl. eher ein Standardwerk, dass eben zum Eisenhüttenkundegebäude passen sollte, wohl keine Kunst, es soll aber auch nicht weg, besser als nichts, also weder noch. Aber so will man das doch nicht interpretieren, wir wollen Selbstbezug! Na klar ist das Kunst und warum sollte es weg? Aber von der Machbarkeit aus gesehn ist es wirklich leicht zu entfernen. Spätestens wenn es dann weg ist, muss es doch Kunst (gewesen) sein! :D Es ist natürlich Kunst, die nur durch Bezug auf die Kunst existiert, aber das macht ja nichts, die Meta-Kunst findet sich doch überall in der Avantgarde.

Kurzschluss 18.3.2011

Sunday, March 20th, 2011

Heute ein paar Kurzfilme, die am Freitag auf Arte liefen.

Film 1: Der Freund

Der Freund (Französischer Originaltitel: L’ami)
Für alle, die so wie ich nicht den proprietären Flash-Player benutzen möchten:

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(nur bis nächsten Freitag gültig)

Andreas ist einem Geflecht von Beziehungen gefangen, vor dem er enweder fliehen oder das er lösen muss.

Ja, kranke Beziehungen, krank, nicht weil sie homosexuell sind, sondern weil sie krank sind. Kurz zur Handlung: Andreas ist die Hauptperson, sein Vater leitet einen Steinmetzbetrieb mit zumindest einigen Mitarbeitern, einer von ihnen ist Fredy, der eine seltsame Beziehung zu Andreas und dessen Vater hat. Die Beziehung zwischen Andreas und seinem Freund Samuel dagegen wirkt relativ normal, auch wenn sie sich häufig aufziehen. Als Gegenpol zu Fredy, der krankhaft auf ihn reagiert, sorgt er jedoch für weitere Verwirrungen. Ein wenig könnte ich noch über Handlung und Beziehung schreiben, aber wirklich etwas gesagt hat mir der Film nicht, schaut ihn euch an. Stilistisch: Wie so oft bei Kurzfilmen ohne Musik, was durchaus nicht schlecht ist, recht konservativ gefilmt, allerdings einige Einstellungen, die gut Verwirrung oder Beklemmung ausdrücken.

Film 2: Auf Wiedersehen, Mandima

Auf Wiedersehen, Mandima („Französischer“ Originaltitel: Kwa heri Mandima)

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(ebenfalls nur bis Freitag gültig)

Mithilfe alter Kinderfotos erzählt Regisseur Robert-Jan Lacombe von seinem Aufbruch aus dem damaligen Zaire.

Eine persönliche Sicht auf den Wahnsinn der Spaltung der Welt. Schön anzusehen.