Kurzschluss 18.3.2011

Heute ein paar Kurzfilme, die am Freitag auf Arte liefen.

Film 1: Der Freund

Der Freund (Französischer Originaltitel: L’ami)
Für alle, die so wie ich nicht den proprietären Flash-Player benutzen möchten:

rtmpdump -r "rtmp://artestras.fcod.llnwd.net/a3903/o35/MP4:geo/videothek/EUR_DE_FR/arteprod/A7_SGT_ENC_04_044163-000-A_PG_HQ_DE?h=4321f790d95ce4b55e02bc8c37031118" --swfVfy "http://videos.arte.tv/blob/web/i18n/view/player_16-3188338-data-4836231.swf?admin=false&autoPlay=true&configFileUrl=http://videos.arte.tv/cae/static/flash/player/config.xml&embed=false&lang=de&localizedPathUrl=http://videos.arte.tv/cae/static/flash/player/&mode=prod&videoId=3769476&videorefFileUrl=http://videos.arte.tv/de/do_delegate/videos/der_freund-3769476,view,asPlayerXml.xml" | mplayer -

(nur bis nächsten Freitag gültig)

Andreas ist einem Geflecht von Beziehungen gefangen, vor dem er enweder fliehen oder das er lösen muss.

Ja, kranke Beziehungen, krank, nicht weil sie homosexuell sind, sondern weil sie krank sind. Kurz zur Handlung: Andreas ist die Hauptperson, sein Vater leitet einen Steinmetzbetrieb mit zumindest einigen Mitarbeitern, einer von ihnen ist Fredy, der eine seltsame Beziehung zu Andreas und dessen Vater hat. Die Beziehung zwischen Andreas und seinem Freund Samuel dagegen wirkt relativ normal, auch wenn sie sich häufig aufziehen. Als Gegenpol zu Fredy, der krankhaft auf ihn reagiert, sorgt er jedoch für weitere Verwirrungen. Ein wenig könnte ich noch über Handlung und Beziehung schreiben, aber wirklich etwas gesagt hat mir der Film nicht, schaut ihn euch an. Stilistisch: Wie so oft bei Kurzfilmen ohne Musik, was durchaus nicht schlecht ist, recht konservativ gefilmt, allerdings einige Einstellungen, die gut Verwirrung oder Beklemmung ausdrücken.

Film 2: Auf Wiedersehen, Mandima

Auf Wiedersehen, Mandima („Französischer“ Originaltitel: Kwa heri Mandima)

rtmpdump -r "rtmp://artestras.fcod.llnwd.net/a3903/o35/MP4:geo/videothek/EUR_DE_FR/arteprod/A7_SGT_ENC_04_044342-000-A_PG_HQ_DE?h=64b5030c8d8a96db26514cbab03f35b1" --swfVfy "http://videos.arte.tv/blob/web/i18n/view/player_16-3188338-data-4785094.swf?admin=false&autoPlay=true&configFileUrl=http://videos.arte.tv/cae/static/flash/player/config.xml&embed=false&lang=de&localizedPathUrl=http://videos.arte.tv/cae/static/flash/player/&mode=prod&videoId=3769482&videorefFileUrl=http://videos.arte.tv/de/do_delegate/videos/auf_wiedersehen_mandima-3769482,view,asPlayerXml.xml" | mplayer -

(ebenfalls nur bis Freitag gültig)

Mithilfe alter Kinderfotos erzählt Regisseur Robert-Jan Lacombe von seinem Aufbruch aus dem damaligen Zaire.

Eine persönliche Sicht auf den Wahnsinn der Spaltung der Welt. Schön anzusehen.

Leave a Reply

XHTML: Use <blockquote cite="name"> for quotations, <pre lang="text    ∨ cpp-qt ∨ cpp ∨ bash ∨ other language"> for code, [latex] for formulas and <em> for em. Contact me if the comment does not get published, it may have accidentally been marked as spam.

Anti-Spam Quiz: